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DATES
Wax Treatment
26. Mai bis 27. Mai 2012: Gretchen, Berlin
"Every Sound Of The Drum You Hear Is An African Beat." Anlässlich des zugrunde liegenden Zitats der jamaikanischen Reggae-Band "Wailing Soul" und des Berliner Karneval der Kulturen lädt die Hardwax-Crew am 26. und 27. Mai zu einem zweitägigen Out- und Indoor-Festival im Kreuzberger Club Gretchen. Unter dem Thema vereint sich eine Vielzahl an Acts wie Burnt Friedman & Jaki Liebezeit aka "Secret Rhythms" am Samstag und "Mark Ernestus presents Jeri-Jeri" am Sonntag, deren erster Release auf Ernestus' NDAGGA-Label schon eine Sensation war und das die Sabar-Drummer rings um Bakane Seck endlich nach Berlin bringt. Wie es sich für Wax Treatment gehört wird an beiden Tagen der Hof vom legendären Killasan-Sound-System beschallt, es finden Video Screenings und eine Round-Table-Diskussion statt, ost-karibisches, sowie senegambisches Essen wird angeboten. In der Nacht zum Montag lenken dann unter anderem Shed, MMM, Shackleton, Appleblim und DJ Pete den musikalischen Fokus auf Dubstep und Techno. Der Vorverkauf läuft bereits Karten gibt es im Hardwax oder bei der KOKA/Berlin.
Samstag, 26. Mai
15:00 bis 22:00:
Mark Ainley (Honest Jons, Dug Out)
Mark Ernestus (Ndagga, Dug Out)
Chris Menist (Paradise Bangkok, Finders Keepers, Soundway)
Sabar Session LIVE - Jeri-Jeri and dancers (Ndagga)
Friedman & Liebezeit LIVE - Secret Rhythms (Nonplace)
Sonntag, 27. Mai
12:00 bis 22:00
CGB-1 (Wax Treatment)
Duncan Brooker (Honest Jons, Strut)
Adamantios Kafetzis (Teranga Beat)
Hugo Mendez (Sofrito)
Mark Ernestus presents Jeri-Jeri with Mbene Diatta Seck LIVE (Ndagga)
ab 22:00
Analog Africa Soundsystem - Samy Ben Redjeb & Pedo Knopp
Appleblim (Apple Pips)
Shackleton LIVE (Skull Disco)
Shed (Wax Treatment)
MMM LIVE
DJ Pete (Scion Versions)
http://www.waxtreatment.de
"Every Sound Of The Drum You Hear Is An African Beat." Anlässlich des zugrunde liegenden Zitats der jamaikanischen Reggae-Band "Wailing Soul" und des Berliner Karneval der Kulturen lädt die Hardwax-Crew am 26. und 27. Mai zu einem zweitägigen Out- und Indoor-Festival im Kreuzberger Club Gretchen. Unter dem Thema vereint sich eine Vielzahl an Acts wie Burnt Friedman & Jaki Liebezeit aka "Secret Rhythms" am Samstag und "Mark Ernestus presents Jeri-Jeri" am Sonntag, deren erster Release auf Ernestus' NDAGGA-Label schon eine Sensation war und das die Sabar-Drummer rings um Bakane Seck endlich nach Berlin bringt. Wie es sich für Wax Treatment gehört wird an beiden Tagen der Hof vom legendären Killasan-Sound-System beschallt, es finden Video Screenings und eine Round-Table-Diskussion statt, ost-karibisches, sowie senegambisches Essen wird angeboten. In der Nacht zum Montag lenken dann unter anderem Shed, MMM, Shackleton, Appleblim und DJ Pete den musikalischen Fokus auf Dubstep und Techno. Der Vorverkauf läuft bereits Karten gibt es im Hardwax oder bei der KOKA/Berlin.
Samstag, 26. Mai
15:00 bis 22:00:
Mark Ainley (Honest Jons, Dug Out)
Mark Ernestus (Ndagga, Dug Out)
Chris Menist (Paradise Bangkok, Finders Keepers, Soundway)
Sabar Session LIVE - Jeri-Jeri and dancers (Ndagga)
Friedman & Liebezeit LIVE - Secret Rhythms (Nonplace)
Sonntag, 27. Mai
12:00 bis 22:00
CGB-1 (Wax Treatment)
Duncan Brooker (Honest Jons, Strut)
Adamantios Kafetzis (Teranga Beat)
Hugo Mendez (Sofrito)
Mark Ernestus presents Jeri-Jeri with Mbene Diatta Seck LIVE (Ndagga)
ab 22:00
Analog Africa Soundsystem - Samy Ben Redjeb & Pedo Knopp
Appleblim (Apple Pips)
Shackleton LIVE (Skull Disco)
Shed (Wax Treatment)
MMM LIVE
DJ Pete (Scion Versions)
http://www.waxtreatment.de

Heart Of Noise Festival
31. Mai bis 2. Juni2012: Innsbruck (AT)
In der Alpenrepublik hat sich über die letzten Jahre eine sehr dichte innerstädtische Festivalkultur entwickelt, die gerne auf ein fragwürdiges Partyvolk und konsensuelle Big-Acts verzichtet. In Wien, Graz, Linz und Krems hat man sich voll und ganz dem musikalischen und künstlerischen Zeitgeist verschrieben, mit Mut zur Schrulligkeit und einer großen Lust, den Leuten etwas Neues zu bieten: die lokalen Avantgarden zu bündeln und die internationalen Namen der Stunde auch mal in Nicht-Metropolen zu versammeln. Schon im letzten Jahr brachte das Heart Of Noise Festival auch Innsbruck auf die Landkarte gehobener Jetztkultur. Mit allem Nachdruck will das "Festvial der allerneusten Musik" auch die Tiroler drei Tage am Stück in den Genuss von dem kommen lassen, was gerade die Welt bewegt: Medien- und digitale Kunst, DJ-Culture und natürlich aufregende, neue Musik. Alles in einem weiter gefassten Festival-Sinn, und so reihen sich neben Konzerte Klanginstallationen, Live-Vertonungen von Filmen und Kunst-Performances. Neben offensichtlichen Höhepunkten wie den britischen Soundhexern The Caretaker und Demdike Stare, dem finnischen Minimal-Pionier Mika Vainio (Pan Sonic) oder Moritz von Oswald, gibt es natürlich auch eine ganze Menge Einheimisches zu entdecken. Guter Geschmack vor Alpenpanorama, was will man mehr.
TICKETS:
Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Karten gibt es online bei Ö-Ticket (www.oeticket.com).
Der 3-Tages-Festivalpass kostet 36 Euro.
Beim Kauf eines Festivalpasses über Ö-Ticket oder direkt beim Festival-Warmup (25. April im p.m.k.) ist der Eintritt zu eben dieser Auftaktveranstaltung frei.
Das Tagesticket für den 31. Mai kostet 10 Euro, für den 1. Juni 12 Euro.
Für Moritz von Oswald, Ilsa Gold usw. am 2. Juni werden 10 Euro fällig.
http://www.heartofnoise.at
In der Alpenrepublik hat sich über die letzten Jahre eine sehr dichte innerstädtische Festivalkultur entwickelt, die gerne auf ein fragwürdiges Partyvolk und konsensuelle Big-Acts verzichtet. In Wien, Graz, Linz und Krems hat man sich voll und ganz dem musikalischen und künstlerischen Zeitgeist verschrieben, mit Mut zur Schrulligkeit und einer großen Lust, den Leuten etwas Neues zu bieten: die lokalen Avantgarden zu bündeln und die internationalen Namen der Stunde auch mal in Nicht-Metropolen zu versammeln. Schon im letzten Jahr brachte das Heart Of Noise Festival auch Innsbruck auf die Landkarte gehobener Jetztkultur. Mit allem Nachdruck will das "Festvial der allerneusten Musik" auch die Tiroler drei Tage am Stück in den Genuss von dem kommen lassen, was gerade die Welt bewegt: Medien- und digitale Kunst, DJ-Culture und natürlich aufregende, neue Musik. Alles in einem weiter gefassten Festival-Sinn, und so reihen sich neben Konzerte Klanginstallationen, Live-Vertonungen von Filmen und Kunst-Performances. Neben offensichtlichen Höhepunkten wie den britischen Soundhexern The Caretaker und Demdike Stare, dem finnischen Minimal-Pionier Mika Vainio (Pan Sonic) oder Moritz von Oswald, gibt es natürlich auch eine ganze Menge Einheimisches zu entdecken. Guter Geschmack vor Alpenpanorama, was will man mehr.
TICKETS:
Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Karten gibt es online bei Ö-Ticket (www.oeticket.com).
Der 3-Tages-Festivalpass kostet 36 Euro.
Beim Kauf eines Festivalpasses über Ö-Ticket oder direkt beim Festival-Warmup (25. April im p.m.k.) ist der Eintritt zu eben dieser Auftaktveranstaltung frei.
Das Tagesticket für den 31. Mai kostet 10 Euro, für den 1. Juni 12 Euro.
Für Moritz von Oswald, Ilsa Gold usw. am 2. Juni werden 10 Euro fällig.
http://www.heartofnoise.at

Internationales KurzFilmFestival Hamburg
29. Mai - 4. Juni: Hamburg
Kurz und gut! Wer erst nach zwei Stunden Avatar so richtig in Fahrt kommt, mag kein rechter Freund von Filmkunst-Miniaturen sein oder den kurzen Geschwistern von Blockbuster & Co. schlicht nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben. Wie auch: Versteckt auf unattraktiven TV-Sendeplätzen oder seltsam entrückt in akademischen Zirkeln, hat der geneigte Zuschauer kaum die Möglichkeit, sich über dieses, vielleicht spannendste aller Bewegtbild-Genres zu informieren. Nicht so auf dem Internationalen KurzFilmFestival in Hamburg! Hier wird zum 28. Mal vernetzt, geschaut und prämiert, was die kurze Kunst hergibt, und das werden auch in diesem Jahr wieder um die 400 Filme, verteilt auf den Deutschen und den No Budget Wettbewerb, den Flotten Dreier und das angeschlossene Mo&Friese KinderKurzFilmFestival sein. Wem der letztjährige Wettbewerbssieger "For You I Will Fight" der belgischen Regisseurin Rachel Lang noch in Erinnerung geblieben ist, weiß um die hohe Qualität des IKFF-Programmes, die sich ebenso im Rahmenprogramm fortsetzt. Das schöne Festivalgelände lädt mit Open Airs, Clubnächten und Events auch zum abendlichen Amüsemang, eventuelle Filmrisse nicht ausgeschlossen ...
http://festival.shortfilm.com
Kurz und gut! Wer erst nach zwei Stunden Avatar so richtig in Fahrt kommt, mag kein rechter Freund von Filmkunst-Miniaturen sein oder den kurzen Geschwistern von Blockbuster & Co. schlicht nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben. Wie auch: Versteckt auf unattraktiven TV-Sendeplätzen oder seltsam entrückt in akademischen Zirkeln, hat der geneigte Zuschauer kaum die Möglichkeit, sich über dieses, vielleicht spannendste aller Bewegtbild-Genres zu informieren. Nicht so auf dem Internationalen KurzFilmFestival in Hamburg! Hier wird zum 28. Mal vernetzt, geschaut und prämiert, was die kurze Kunst hergibt, und das werden auch in diesem Jahr wieder um die 400 Filme, verteilt auf den Deutschen und den No Budget Wettbewerb, den Flotten Dreier und das angeschlossene Mo&Friese KinderKurzFilmFestival sein. Wem der letztjährige Wettbewerbssieger "For You I Will Fight" der belgischen Regisseurin Rachel Lang noch in Erinnerung geblieben ist, weiß um die hohe Qualität des IKFF-Programmes, die sich ebenso im Rahmenprogramm fortsetzt. Das schöne Festivalgelände lädt mit Open Airs, Clubnächten und Events auch zum abendlichen Amüsemang, eventuelle Filmrisse nicht ausgeschlossen ...
http://festival.shortfilm.com

Ausstellung: Treister, Hunger, Zmijewski
21. April - 22. Juli 2012: U, Dortmund
TREISTER, HUNGER, ZMIJEWSKI
Ab Ende April hat der "Hartware MedienKunstVerein" im Dortmunder U gleich drei Ausstellungen am Start, die sich der beliebten Verquickung von Kunst und Politik annehmen. Mit einsturzsicherem theoretischen Überbau von Anarcho-Primitivismus bis zu Adorno geht Suzanne Treister in "HEXEN 2.0" der Frage nach einer alternativen Zukunft (auch bekannt als "besseres Morgen") nach. Dafür importiert sie neben Fotos, Texten, einem Video und einer Website auch Tarot-Karten und alchemistische Diagramme ins Museum. Darf man das nun Witch Art nennen? Eng verknüpft damit zeigt sich "History has left the building" von Francis Hunger. Auch er sucht nach neuen Gesellschaftsideen, will dafür den Schutt vergangener Mythen wegräumen und setzt sich in Hörspielen, Videos, Installationen und Performances mit der Rolle komplexer Technologien in sozialistischen Systemen auseinander. Außerdem läuft die Installation "Democracies" des polnischen Künstlers Artur Zmijewski, der aktuell in Berlin die 7. Biennale kuratiert. "Democracies" dokumentiert in über 20 Videos die unterschiedlichen Formen öffentlicher politischer Meinungsäußerung, von Demonstrationen für das Recht auf Abtreibung bis zur Militärparade.
http://www.hmkv.de
TREISTER, HUNGER, ZMIJEWSKI
Ab Ende April hat der "Hartware MedienKunstVerein" im Dortmunder U gleich drei Ausstellungen am Start, die sich der beliebten Verquickung von Kunst und Politik annehmen. Mit einsturzsicherem theoretischen Überbau von Anarcho-Primitivismus bis zu Adorno geht Suzanne Treister in "HEXEN 2.0" der Frage nach einer alternativen Zukunft (auch bekannt als "besseres Morgen") nach. Dafür importiert sie neben Fotos, Texten, einem Video und einer Website auch Tarot-Karten und alchemistische Diagramme ins Museum. Darf man das nun Witch Art nennen? Eng verknüpft damit zeigt sich "History has left the building" von Francis Hunger. Auch er sucht nach neuen Gesellschaftsideen, will dafür den Schutt vergangener Mythen wegräumen und setzt sich in Hörspielen, Videos, Installationen und Performances mit der Rolle komplexer Technologien in sozialistischen Systemen auseinander. Außerdem läuft die Installation "Democracies" des polnischen Künstlers Artur Zmijewski, der aktuell in Berlin die 7. Biennale kuratiert. "Democracies" dokumentiert in über 20 Videos die unterschiedlichen Formen öffentlicher politischer Meinungsäußerung, von Demonstrationen für das Recht auf Abtreibung bis zur Militärparade.
http://www.hmkv.de

Sound Art. Klang als Medium der Kunst
Bild: Douglas Henderson - "stop", 2007
17. März bis 5. August 2012: ZKM, Karlsruhe
Ob Musikperformance, Klangskulptur oder Sound-Installation, das Spektrum der zeitgenössischen Tonkunst ist längst nicht mehr übersichtlich. Einen umfassenden Überblick gibt die Ausstellung Sound Art in Karlsruhe, und das nicht nur im Museum, sondern in Form von insgesamt acht Installationen auch im öffentlichen Raum. Auch der Weg zur aktuellen Klangkunst wird in der Ausstellung nachgezeichnet: Von den Futuristen, die 1913 die Geräusche der Stadt zur Kunst erklärten, wird ein Bogen zu Musique Concrète und Fluxus geschlagen. Popart, Medien- und Konzeptkunst, in denen Musik und Klang von großer Wichtigkeit sind, werden ebenfalls in den Fokus gerückt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Veränderungen in Musik und Klangkunst durch Computer und Synthesizer. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein aus Werken von La Monte Young, Iannis Xenakis, Ryoji Ikeda und John Cage bestehendes Konzertprogramm.
http://www.zkm.de
17. März bis 5. August 2012: ZKM, Karlsruhe
Ob Musikperformance, Klangskulptur oder Sound-Installation, das Spektrum der zeitgenössischen Tonkunst ist längst nicht mehr übersichtlich. Einen umfassenden Überblick gibt die Ausstellung Sound Art in Karlsruhe, und das nicht nur im Museum, sondern in Form von insgesamt acht Installationen auch im öffentlichen Raum. Auch der Weg zur aktuellen Klangkunst wird in der Ausstellung nachgezeichnet: Von den Futuristen, die 1913 die Geräusche der Stadt zur Kunst erklärten, wird ein Bogen zu Musique Concrète und Fluxus geschlagen. Popart, Medien- und Konzeptkunst, in denen Musik und Klang von großer Wichtigkeit sind, werden ebenfalls in den Fokus gerückt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Veränderungen in Musik und Klangkunst durch Computer und Synthesizer. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein aus Werken von La Monte Young, Iannis Xenakis, Ryoji Ikeda und John Cage bestehendes Konzertprogramm.
http://www.zkm.de

Auf Tour: Apparat
16. April bis 30. April 2012: DE, CH und NL
Früher, da traf man Sascha Ring auch mal auf der Straße oder im Supermarkt, heute nur noch auf immer größer werdenden Bühnen. "The Devil's Walk", sein aktuelles Album, hat dem zur gefühlvollen Rampensau konvertierten Ex-Frickler endlich und ein für alle Mal den Ruhm und die Ehre beschert, die er schon seit der "Multifunktionsebene", seinem ersten Album von 2001, verdient hat.
Ackern für eine bessere Welt: Apparat ist nur noch auf Tour. Und kommt im April auch endlich wieder in heimische Gefilde. Mit Band und hoffentlich auch schon ein paar neuen Tracks, einem kleinen Exposé der Zukunft. Gehen wir alle hin. Liegen uns in den Armen, singen mit und werfen Sascha Ring am Ende einen Luftkuss zu. Hat er sowieso verdient.
16.04 - Köln, Bürgerhaus Stollwerck / 17.04. - Bremen, Spedition / 18.04. - Hamburg, Kampnagel / 19.04. - Amsterdam (NL), Melkweg / 20.04. - Rotterdam (NL), Hotel Mosaique Festival /
ACHTUNG: Die Dates in Bern, Aarau, Erlangen, Jena und Berlin (26. - 30.4.) wurden aufgrund eines Armbruchs des Schlagzeugers in den November verlegt.
Die neuen Termine: 04.11. Bern, Dachstock / 05.11. (CH) Aarau, Kiff / 06.11. Erlangen, E-Werk / 07.11. Jena, Cassablanca / 08.11. Berlin, Berghain
Die Karten behalten ihre Gültigkeit
http://www.apparat.net






